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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die Schweizer Kinos verzeichneten 2025 einen Rückgang der Besucherzahlen um 8 % auf 9,8 Millionen, was auf die Konkurrenz durch Streaming-Dienste und weniger große internationale Filmstarts aufgrund von Streiks in Hollywood zurückzuführen ist. Während die Gesamtzahlen zurückgingen, erreichten Schweizer Filme ihren höchsten Marktanteil seit 2006, wobei einheimische Produktionen wie „Heldin” gut abschnitten. US-Produktionen dominierten die Top-Filme, wobei „Zootopia 2” und „Avatar: Fire and Ash” die Kinocharts anführten.
Die US-Regierung hat zwei große Rohstoffhandelsunternehmen mit Sitz in Genf, Vitol und Trafigura, mit dem Verkauf und Export von venezolanischen Ölreserven in Höhe von 30 bis 50 Millionen Barrel beauftragt. Beide Unternehmen gehören zu den weltweit größten Ölhändlern, wobei Vitol für 2024 einen Umsatz von 330 Milliarden US-Dollar und Trafigura einen Umsatz von 240 Milliarden US-Dollar meldet. Dieser Schritt folgt auf ein Treffen von Präsident Trump mit Führungskräften der Ölindustrie, bei dem er die für den groß angelegten Ölhandel erforderliche Fachkompetenz würdigte. Der Artikel erwähnt auch die umstrittene historische Rolle der Schweiz im Umgang mit venezolanischen Ölgeldern, darunter frühere Geldwäschefälle, in die Schweizer Banken verwickelt waren.
Die polnische Wirtschaft verzeichnet ein starkes Wachstum von etwa 3 % pro Jahr, was im Gegensatz zur wirtschaftlichen Stagnation in Deutschland steht. Der Artikel untersucht die Erfolgsfaktoren Polens, darunter Digitalisierung, Unternehmergeist, EU-Fördermittel und wachsende Innovationsfähigkeit. Polen ist mittlerweile Deutschlands viertgrößter Exportmarkt, und Unternehmen wie WorkAI und Vigo Photonics sind Beispiele für den Wandel des Landes von einer „Werkbank” zu einem Innovationszentrum, auch wenn Herausforderungen wie hohe Verschuldung und eine alternde Bevölkerung weiterhin bestehen.
Chinesische Whiskyhersteller treten zunehmend in Konkurrenz zu internationalen Giganten wie Pernod Ricard und Diageo, da Chinas Whiskymarkt rasant wächst und 2024 einen Umsatz von 2,1 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Inländische Produzenten in Provinzen wie Fujian, Sichuan und Shandong positionieren sich, um sowohl die Binnennachfrage als auch Exportchancen zu nutzen, und folgen dabei dem erfolgreichen Modell der japanischen Whiskyindustrie.
Der ehemalige Präsident Donald Trump hat am Vortag in einem Social-Media-Beitrag vorzeitig die Beschäftigungsdaten vom Freitag veröffentlicht und damit Bedenken hinsichtlich der unzulässigen Offenlegung sensibler Wirtschaftsinformationen und möglicher Auswirkungen auf den Markt ausgelöst.
Die republikanischen Abgeordneten Tim Sheehy und August Pfluger haben den Trade Transparency Unit Strategy Act vorgelegt, um die Möglichkeiten der ICE bei der Bekämpfung internationaler Finanzkriminalität zu erweitern. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, den Informationsaustausch mit 17 Partnerländern zu verbessern, um geldwäscherische Praktiken im Handel aufzudecken. Die Gesetzgebung befasst sich mit dem in Regierungsberichten festgestellten Mangel an Ressourcen und Fachwissen. Befürworter argumentieren, dass sie die nationale Sicherheit gegenüber transnationalen kriminellen Organisationen verbessern wird.
Der Oberste Gerichtshof hat eine Entscheidung über Trumps Zollpolitik verschoben, wodurch die wirtschaftlichen Auswirkungen ungewiss bleiben, da die Entscheidung noch aussteht und sich auf den Handel und die wirtschaftlichen Aussichten auswirkt.
SoftBank Corp. entwickelt ein neues Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetz, das KI-Funktionen mit Mobilfunkbasisstationen integriert und Grafikprozessoren für eine verbesserte Rechenleistung nutzt. Das dezentrale System ist für Bereiche mit hohem Bedarf wie Büros und Fabriken konzipiert und stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Kombination von Kommunikation und KI-Datenverarbeitung dar. Der Artikel erwähnt auch die jüngste Investition von SoftBank in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar in OpenAI und die mögliche Übernahme des US-amerikanischen Digitalinfrastrukturunternehmens DigitalBridge.
Der US-Arbeitsmarkt zeigte im Dezember enttäuschende Ergebnisse: Es wurden nur 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, was hinter den Erwartungen zurückblieb und kaum Anzeichen für den typischen Einstellungsboom während der Feiertage erkennen ließ. Die Arbeitslosenquote sank zwar auf 4,4 %, doch die Stellenstreichungen im Einzelhandel und in der Logistikbranche deuten auf eine anhaltende Schwäche des Arbeitsmarktes hin, was eine Zinssenkung im Januar wahrscheinlich verhindern wird.
Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar 2027 stärker als erwartet verbessert und laut einer Umfrage der University of Michigan den höchsten Stand seit September 2025 erreicht. Die Verbraucher sind jedoch weiterhin besorgt über hohe Preise und einen schwächelnden Arbeitsmarkt, sodass die Stimmung trotz der jüngsten Verbesserung immer noch 25 % unter dem Niveau von Januar 2026 liegt.

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